FAQ - Antworten auf deine Fragen
Ich habe für alle Interessierten ein 25 minütigen Vortrag als Video vorbereitet, in dem ich bildlich und an Beispielen erläutere, was Tieraufstellungen sind. Du findest das Video und andere Videos zum Thema im Videobereich (Menü "Mehr").
Nein, du kannst sowohl am Basiskurs als auch am Masterkurs ohne Vorkenntnisse teilnehmen.
Ich empfehle aber allen Interessenten des Masterkurses, zunächst den Basiskurs zu absolvieren, damit du sehen kannst, wie ich arbeite und ob das etwas für dich ist.
Ich empfehle aber allen Interessenten des Masterkurses, zunächst den Basiskurs zu absolvieren, damit du sehen kannst, wie ich arbeite und ob das etwas für dich ist.
Ganz klar: Ja! Wichtig ist, dass du Interesse für das Thema mitbringst.
Einige Übungen werden dir aber mit eigenem Haustier leichter fallen.
Einige Übungen werden dir aber mit eigenem Haustier leichter fallen.
Eine systemische Tieraufstellung visualisiert Beziehungsdynamiken: Durch die Anordnung von Stellvertretern im Raum werden verborgene Dynamiken und Muster zwischen Mensch und Tier sichtbar.
Aufdeckung von Blockaden und Konflikten: Die Methode hilft, unausgesprochene Bedürfnisse, Konflikte und emotionale Belastungen in der Beziehung zu erkennen und zu verstehen.
Erkenntnis von Rollen und Dynamiken: Die Positionierung der Stellvertreter ermöglicht ein metaphorisches Verständnis der Rollen und Dynamiken zwischen Mensch und Tier.
Perspektivenwechsel durch Schlüpfen in verschiedene Rollen: Teilnehmer können in die Rolle ihres Tieres oder des Menschen schlüpfen, um neue Perspektiven zu gewinnen und Verständnis zu fördern.
Aufdeckung von Blockaden und Konflikten: Die Methode hilft, unausgesprochene Bedürfnisse, Konflikte und emotionale Belastungen in der Beziehung zu erkennen und zu verstehen.
Erkenntnis von Rollen und Dynamiken: Die Positionierung der Stellvertreter ermöglicht ein metaphorisches Verständnis der Rollen und Dynamiken zwischen Mensch und Tier.
Perspektivenwechsel durch Schlüpfen in verschiedene Rollen: Teilnehmer können in die Rolle ihres Tieres oder des Menschen schlüpfen, um neue Perspektiven zu gewinnen und Verständnis zu fördern.
Die Wahl zwischen einer individuellen Tieraufstellung und der Teilnahme an einem meiner Gruppenseminare ist eine äußerst persönliche Entscheidung, die du ganz nach deinen Bedürfnissen treffen solltest.
Ich möchte dir besonders die Gruppenaufstellung ans Herz legen, da hier Stellvertreter zur Verfügung stehen, die in die Rollen deiner Tiere und Menschen schlüpfen können. Diese interaktive Dynamik eröffnet dir vielfältige Perspektiven und ermöglicht es dir, aus den Aufstellungen der anderen wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Zudem erwarten dich in der Gruppe zusätzliche theoretische Einblicke sowie praxisorientierte Übungen rund um das faszinierende Thema der Tieraufstellungen.
Ich möchte dir besonders die Gruppenaufstellung ans Herz legen, da hier Stellvertreter zur Verfügung stehen, die in die Rollen deiner Tiere und Menschen schlüpfen können. Diese interaktive Dynamik eröffnet dir vielfältige Perspektiven und ermöglicht es dir, aus den Aufstellungen der anderen wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Zudem erwarten dich in der Gruppe zusätzliche theoretische Einblicke sowie praxisorientierte Übungen rund um das faszinierende Thema der Tieraufstellungen.
Es geht immer um das gesamte Mensch-Tier-System. Oft zeigt sich, dass Themen des Menschen und des Tieres miteinander verbunden sind. Die Aufstellung lädt dazu ein, diese Zusammenhänge achtsam zu betrachten – ohne Schuldzuweisung. Viele erleben dabei auch persönliche Entwicklungsschritte.
Im Grund genommen kann sich jeder einfühlen, sprich: das Tier oder den Menschen in der Aufstellung stellvertretend in Gefühl, Emotion oder körperlicher Befindlichkeit wahrnehmen.
Es gibt aber auch Stellvertreter-Rollen, in denen das sehr schwer fällt oder du nichts wahrnehmen kannst. Das kann dann mit der Rolle zu tun haben, es kann aber auch sein, dass in dir bestimmte Gefühle abgestumpft sind. Vielleicht ist das so, weil du durch deine eigenen Themen deiner Wahrnehmung nicht vertraust. Diese Themen werden Teil deiner persönlichen Entwicklung und deiner Lernerfahrung sein.
Es gibt aber auch Stellvertreter-Rollen, in denen das sehr schwer fällt oder du nichts wahrnehmen kannst. Das kann dann mit der Rolle zu tun haben, es kann aber auch sein, dass in dir bestimmte Gefühle abgestumpft sind. Vielleicht ist das so, weil du durch deine eigenen Themen deiner Wahrnehmung nicht vertraust. Diese Themen werden Teil deiner persönlichen Entwicklung und deiner Lernerfahrung sein.
Das ist völlig in Ordnung. Nicht jede Rolle ist gleich gut spürbar. Manchmal braucht es einfach Zeit, um der eigenen Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen. Auch das Nicht-Wahrnehmen gehört zum Prozess und ist kein Fehler.
Nein. Dein Tier muss weder vor Ort noch online dabei sein. In der Tieraufstellungsarbeit arbeiten wir mit Stellvertretern, Bodenankern oder Symbolen. Dein Tier bleibt dabei ganz in seiner gewohnten Umgebung. Die Erfahrung zeigt, dass sich trotzdem sehr klare und stimmige Bilder zeigen.
Ja. Ich arbeite seit vielen Jahren erfolgreich online über Zoom. Auch im Online-Raum entsteht ein klares Feld, in dem sich Dynamiken zeigen können. Viele Teilnehmende sind überrascht, wie tiefgehend und berührend diese Arbeit auch online ist.
Ja. Auch als Stellvertreter sammelst du wertvolle Erfahrungen. Viele berichten, dass sie gerade durch die Rollen anderer viel über sich selbst lernen. Oft zeigen sich dabei überraschende Aha-Momente.
Das ist sehr individuell. Manche Veränderungen zeigen sich sofort, andere entfalten sich über Tage oder Wochen. Oft wirkt eine Aufstellung leise im Hintergrund weiter. Es ist kein einmaliger „Effekt“, sondern ein Prozess.
Nein. Tieraufstellungen ersetzen keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Sie können aber eine sinnvolle Ergänzung sein, um Zusammenhänge zu verstehen und neue Impulse zu bekommen. Im Zweifel gilt immer: medizinische Fragen gehören in fachkundige Hände.
Skepsis ist willkommen. Du musst nichts glauben und nichts leisten. Du darfst einfach beobachten und für dich prüfen, was stimmig ist.
Viele Teilnehmende kommen mit Vorbehalten – und entscheiden erst im Erleben, wie sie dazu stehen.
Viele Teilnehmende kommen mit Vorbehalten – und entscheiden erst im Erleben, wie sie dazu stehen.
Nein. Wir arbeiten systemisch, phänomenologisch und klar strukturiert.
Nein, du kannst dich auch direkt zum Masterkurs anmelden.
Ich empfehle aber den Interessenten am Masterkurs immer, zunächst den Basiskurs zu absolvieren, damit du weißt, wie ich arbeite. Du bekommst außerdem ein besseres Gefühl für diese Arbeit.
Ich empfehle aber den Interessenten am Masterkurs immer, zunächst den Basiskurs zu absolvieren, damit du weißt, wie ich arbeite. Du bekommst außerdem ein besseres Gefühl für diese Arbeit.
Den Masterkurs kannst du auch in 4 Raten bezahlen. Bedenke aber, dass die Kursgebühr durch die Ratenzahlung etwas steigt, da die Ratenzahlung für mich mit einem erhöhten Verwaltungsaufwand verbunden ist.
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