Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen zu Tieraufstellungen

Hier findest du Antworten auf die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Ist deine Frage nicht dabei? Dann schreib mir gern.

Stell mir deine Frage
Wie kann ich noch mehr über das Thema Tieraufstellungen erfahren?

Am besten lernst du die Methode kennen, indem du sie selbst erlebst: im Selbsterfahrungskurs ganz in deinem Tempo, im Basiskurs in der Gruppe oder in einem kostenlosen Kennenlern-Gespräch mit mir. Wenn du nicht sicher bist, was zu dir passt, schreib mir gern – wir schauen gemeinsam.

Benötige ich Vorkenntnisse für eines der Seminare?

Nein, du kannst sowohl am Basiskurs als auch am Masterkurs ohne Vorkenntnisse teilnehmen. Ich empfehle aber allen Interessierten am Masterkurs, zunächst den Basiskurs zu absolvieren, damit du sehen kannst, wie ich arbeite und ob das etwas für dich ist.

Ich habe kein eigenes Tier. Ist eine Teilnahme trotzdem möglich?

Ganz klar: Ja! Wichtig ist, dass du Interesse für das Thema mitbringst. Einige Übungen werden dir mit eigenem Tier aber leichter fallen.

Was passiert in einer Tieraufstellung?

In einer Tieraufstellung stellst du die Beziehung zwischen dir und deinem Tier räumlich dar – zum Beispiel mit Figuren, Bodenankern oder Stellvertretern. Dadurch werden verborgene Dynamiken und Muster sichtbar, die im Alltag oft nicht greifbar sind. Du schlüpfst in verschiedene Rollen, gewinnst neue Perspektiven und findest so Wege zu mehr Verständnis und Verbundenheit.

Einzelsitzung oder Gruppenseminar – was ist besser?

Das ist eine ganz persönliche Entscheidung. In der Einzelsitzung schauen wir gezielt auf dein Thema, nur du und ich. In der Gruppe hast du den Vorteil, dass Stellvertreterinnen in die Rollen deiner Tiere und Menschen schlüpfen können. Außerdem lernst du aus den Aufstellungen der anderen oft überraschend viel über dich selbst. Wenn du unsicher bist, melde dich gern bei mir und wir schauen gemeinsam, was für dich passt.

Geht es bei Tieraufstellungen nur um das Tier oder auch um mich?

Es geht immer um das gesamte Mensch-Tier-System. Oft zeigt sich, dass Themen des Menschen und des Tieres miteinander verbunden sind. Die Aufstellung lädt dazu ein, diese Zusammenhänge achtsam zu betrachten – ohne Schuldzuweisung. Viele erleben dabei auch persönliche Entwicklungsschritte.

Kann sich jede Person in eine Stellvertreter-Rolle einfühlen?

Im Grunde kann sich jede Person einfühlen, also das Tier oder den Menschen in der Aufstellung stellvertretend in Gefühl, Emotion oder körperlicher Befindlichkeit wahrnehmen. Es gibt aber auch Rollen, in denen das schwerfällt oder in denen du nichts wahrnimmst. Das kann mit der Rolle zu tun haben, es kann aber auch sein, dass in dir bestimmte Gefühle abgestumpft sind – vielleicht, weil du durch eigene Themen deiner Wahrnehmung gerade nicht vertraust. Solche Themen werden Teil deiner persönlichen Entwicklung und deiner Lernerfahrung sein.

Was passiert, wenn ich während einer Aufstellung nichts wahrnehme?

Das ist völlig in Ordnung. Nicht jede Rolle ist gleich gut spürbar. Manchmal braucht es einfach Zeit, um der eigenen Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen. Auch das Nicht-Wahrnehmen gehört zum Prozess und ist kein Fehler.

Muss mein Tier bei einer Tieraufstellung anwesend sein?

Nein. Dein Tier muss weder vor Ort noch online dabei sein. In der Tieraufstellungsarbeit arbeiten wir mit Stellvertretern, Bodenankern oder Symbolen. Dein Tier bleibt ganz in seiner gewohnten Umgebung. Die Erfahrung zeigt, dass sich trotzdem sehr klare und stimmige Bilder zeigen.

Kann eine Tieraufstellung auch online wirklich wirken?

Ja. Ich arbeite seit vielen Jahren erfolgreich online über Zoom. Auch im Online-Raum entsteht ein klares Feld, in dem sich Dynamiken zeigen können. Viele Teilnehmende sind überrascht, wie tiefgehend und berührend diese Arbeit auch online ist.

Kann ich auch ohne eigenes Anliegen an einem Gruppenangebot teilnehmen?

Ja. Auch in der Stellvertretung sammelst du wertvolle Erfahrungen. Viele berichten, dass sie gerade durch die Rollen anderer viel über sich selbst lernen. Oft zeigen sich dabei überraschende Aha-Momente.

Wie lange wirkt eine Tieraufstellung nach?

Das ist sehr individuell. Manche Veränderungen zeigen sich sofort, andere entfalten sich über Tage oder Wochen. Oft wirkt eine Aufstellung leise im Hintergrund weiter. Es ist kein einmaliger „Effekt", sondern ein Prozess.

Ersetzt eine Tieraufstellung den Tierarzt oder eine Therapie?

Nein. Tieraufstellungen ersetzen keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Sie können aber eine sinnvolle Ergänzung sein, um Zusammenhänge zu verstehen und neue Impulse zu bekommen. Im Zweifel gilt immer: medizinische Fragen gehören in fachkundige Hände.

Was ist, wenn ich skeptisch bin oder Angst habe, mich darauf einzulassen?

Skepsis ist willkommen. Du musst nichts glauben und nichts leisten. Du darfst einfach beobachten und für dich prüfen, was stimmig ist. Viele Teilnehmende kommen mit Vorbehalten – und entscheiden erst im Erleben, wie sie dazu stehen.

Ist die Methode esoterisch?

Nein. Wir arbeiten systemisch, phänomenologisch und klar strukturiert.

Muss ich erst den Basiskurs besuchen, um am Masterkurs teilzunehmen?

Nein, du kannst dich auch direkt zum Masterkurs anmelden. Ich empfehle aber allen Interessierten am Masterkurs, zunächst den Basiskurs zu absolvieren, damit du weißt, wie ich arbeite. Du bekommst außerdem ein besseres Gefühl für diese Arbeit.

Kann ich den Masterkurs auch in Raten bezahlen?

Den Masterkurs kannst du auch in 4 Raten bezahlen. Bedenke aber, dass die Kursgebühr durch die Ratenzahlung etwas steigt, da sie für mich mit erhöhtem Verwaltungsaufwand verbunden ist.

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